WEBVTT

00:00:00.000 --> 00:00:12.000
Vom ersten Eintrag bis zur begründeten Entscheidung: GebäudeCheck verbindet die Gebäudeakte mit der Bestandssteuerung und den Fachmodulen. Ein durchgehendes Beispiel – mit nachvollziehbaren Eingaben und Ergebnissen.

00:00:12.000 --> 00:00:24.000
Nach der Anmeldung „Gebäude & Projekte“ öffnen. „Gebäude anlegen“ führt in den Portfolio-Bereich und zur vollständigen Neuanlage. Die Bedienung wird im Film gezeigt. Echte Projekte liegen im geschützten Arbeitsbereich.

00:00:24.000 --> 00:00:36.000
Ein bestehendes Projekt auswählen oder „Neues Projekt anlegen …“ nutzen. Die Region ordnet das Gebäude im späteren Portfolio ein. Beispiel: Sanierungsprogramm 2035 → Region Süd → Musterhaus Sonnenweg.

00:00:36.000 --> 00:00:48.000
Gebäudebezeichnung, Adresse und Projektnummer eingeben. Die Bezeichnung ist Pflicht; weitere Angaben werden gegen die Unterlagen geprüft. Alle Namen und Adressen im Film sind frei erfunden.

00:00:48.000 --> 00:01:00.000
Nutzung und Baujahr ergänzen. Länge, Breite, Geschosse und Geschosshöhe beschreiben den Baukörper – auf Grundlage des tatsächlichen Aufmaßes. Geometrie und reale Flächen abgleichen; ein Schema ersetzt kein Aufmaß.

00:01:00.000 --> 00:01:12.000
Dach, Fassaden, Fenster und Balkone werden als räumliches Modell sichtbar. Die Rundumansicht zeigt den Zusammenhang. Fiktives 3D-Beispiel · 20 × 12 m · drei Geschosse.

00:01:12.000 --> 00:01:24.000
Dach, Geschosse, Fassaden und Technik fahren auseinander. Danach setzt sich das Modell wieder zusammen. Explosionsansicht aus echten 3D-Geometrien · räumliche Zuordnung im Filmschema.

00:01:24.000 --> 00:01:36.000
Lindenhof zeigt ein zweigeschossiges Gebäude mit Innenhof, Flachdach, PV und Lüftung. Eine zweite räumliche Perspektive. Fiktives Beispiel für Betreuung und Verwaltung · kein reales Kundenobjekt.

00:01:36.000 --> 00:01:48.000
Erst die Unterkonstruktion, dann die Module, anschließend die Strings. Der Aufbau entsteht Schritt für Schritt auf dem Dach. Illustrative Montagefolge · Befestigung, Statik und Leitungsführung werden objektspezifisch geplant.

00:01:48.000 --> 00:02:00.000
DC-Leitungen führen zum Wechselrichter. Die AC-Seite verbindet die Verteilung. Ein optionaler Speicher ergänzt das System. 3D-Anschlussschema: DC, Wechselrichter, AC und Speicher · keine Elektro-Ausführungsplanung.

00:02:00.000 --> 00:02:12.000
Dachform, Keller und Fensteranteil erfassen. Heizsystem, Anlagenalter und Jahresverbrauch ergänzen die energetische Ausgangslage. Fehlende Daten bleiben offen. Ein Verbrauchswert allein ist keine Heizlast.

00:02:12.000 --> 00:02:24.000
Wärmepumpe, Speicher, Heizflächen, Lüftung und Elektro werden im Gebäudeschnitt sichtbar. Die Verbindungen bleiben nachvollziehbar. Räumliches Anlagenschema mit beispielhaften Positionen.

00:02:24.000 --> 00:02:36.000
Vorlauf und Rücklauf verbinden Wärmeerzeugung, Speicher und Heizflächen. Bewegte Markierungen erklären die Leitungswege. Markierungen zeigen Verbindungen, keine berechnete Strömung.

00:02:36.000 --> 00:02:48.000
Pläne, Fotos und Befunde dem Gebäude oder Bauteil zuordnen. Optional Unterlagen einlesen, die Verarbeitung freigeben und Vorschläge am Original prüfen. Automatische Vorbefüllung unterstützt die Arbeit; die fachliche Prüfung bleibt sichtbar.

00:02:48.000 --> 00:03:00.000
„Gebäude anlegen und GebäudeCheck öffnen“ speichert das Gebäude und ordnet es Projekt und Region zu. Danach startet die weitere Erfassung. Neu angelegt bedeutet noch nicht vollständig bewertet. Datenstand und offene Aufgaben beachten.

00:03:00.000 --> 00:03:12.000
Das Dach führt zur Bauphysik, zur PV-Planung und zur Kostenplanung. Eingaben und Ergebnisse bleiben dem Gebäude zugeordnet. Nachgebildeter Ablauf: auswählen → Fachwerkzeug öffnen → bearbeiten → Ergebnis prüfen.

00:03:12.000 --> 00:03:24.000
Maßnahmen begründen und Varianten vergleichen. Welche Arbeit ist notwendig? Welche Schritte hängen zusammen? Welche Nachweise fehlen noch? Beispielhafte Varianten, keine Empfehlung für ein reales Gebäude.

00:03:24.000 --> 00:03:36.000
Im TGA-Szenarioplaner Ausgang und Variante vergleichen. Gleiche Wassermenge, gleicher Temperaturhub – nur die konstante Nettoleistung wird geändert. Ideales Rechenmodell ohne Verluste oder Entnahme; keine Betriebs- oder Hygieneempfehlung.

00:03:36.000 --> 00:03:48.000
Bei festem Raumvolumen steigt der rechnerische Luftwechsel mit dem tatsächlichen Außenluftstrom. Der Rechenweg bleibt nachvollziehbar. Die Volumenkennzahl allein belegt weder Raumluftqualität noch ausreichende Lüftung.

00:03:48.000 --> 00:04:00.000
Im Maßnahmenplan die gebäudebezogene Kostenplanung öffnen. Mengen, Kostenstand, Quellen und Varianten bleiben dem Objekt zugeordnet. Planannahmen prüfen und durch Mengen, Angebote und aktuelle Kostendaten konkretisieren.

00:04:00.000 --> 00:04:12.000
Der technische Objektbericht dokumentiert den Bestand. Der Managementbericht verbindet Maßnahmen, Kosten und Strategie für Entscheidungen. Datenstand, offene Nachweise und Annahmen gehören in die Dokumentation.

00:04:12.000 --> 00:04:24.000
Gebäude und Projekte im Portfolio zusammenführen. Zustand, Aufgaben und Datenqualität helfen, Prioritäten und zeitliche Etappen zu begründen. Fiktiver Vergleich. Reihenfolgen sind Entscheidungshilfen, keine automatische Freigabe.

00:04:24.000 --> 00:04:34.000
Die Gebäudeakte wird über das Projekt und die Region in das gemeinsame Portfolio eingeordnet. Der Film zeigt eine Beispielzuordnung in der vorhandenen RESTWERK-Oberfläche.

00:04:34.000 --> 00:04:46.000
Mehrere freigegebene Demo-Gebäude werden gemeinsam als Karten dargestellt. Zustandsindex und Kostenrahmen stammen aus nicht abschließend geprüften Beispieldaten.

00:04:46.000 --> 00:04:57.000
Zwei Gebäudeformen aus dem vorhandenen RESTWERK-3D-Originalfilm zeigen beispielhaft die räumliche Darstellung. Sie sind ausdrücklich keine individuellen digitalen Zwillinge aller Portfolioobjekte.

00:04:57.000 --> 00:05:08.000
An den Gebäudekarten werden Zustandsbewertung, vorläufige Prioritätsscores, Datenqualität und noch offene Prüfungen veranschaulicht. Ein hoher Score bedeutet hier einen erhöhten Handlungsbedarf, keinen abgeschlossenen Sanierungsnachweis.

00:05:08.000 --> 00:05:18.000
Der GebäudeCheck zeigt den gemeinsamen Bestand und eine Auswahl zum Gebäudevergleich. Die gezeigte Oberfläche dient der Demonstration mit fiktiven Daten.

00:05:18.000 --> 00:05:28.000
Auf Portfolioebene können Regionen, eine Strategie- und Ranglistenansicht sowie der Investitionsplan zur Priorisierung verwendet werden. Unvollständige Grundlagen und vorläufige Kosten bleiben als solche gekennzeichnet.

00:05:28.000 --> 00:05:40.000
Von Bauphysik und Brandschutz bis PV, Förderung und Kosten: Die Fachmodule greifen den Gebäudebezug auf und vertiefen die jeweilige Aufgabe. Die Filmansicht ist passiv. Die Fachwerkzeuge werden erst im eigenen Arbeitsbereich bedient.

00:05:40.000 --> 00:05:52.000
Holz, Dämmung und Dachschichten werden einzeln sichtbar. Die Bauphysik vertieft U-Wert, Feuchte und den dokumentierten Aufbau. Illustrativer Schichtenaufbau · Eingaben und Ergebnisse fachlich prüfen.

00:05:52.000 --> 00:06:04.000
Rettungsweg, Trennbauteil und Tür erhalten einen räumlichen Bezug. Das Fachmodul verbindet Prüfpunkte, Befunde und Nachweise. 3D-Orientierung mit fiktivem Raum · keine geprüfte Rettungsweg- oder Brandschutzplanung.

00:06:04.000 --> 00:06:16.000
Möbel, Raumgeometrie und Bewegungsflächen werden gemeinsam sichtbar. Die Raumplanung hält offene Anforderungen fest. Fiktive Möblierung und Bewegungsflächen · Maße und Nutzungsanforderungen prüfen.

00:06:16.000 --> 00:06:28.000
Quelle, Trennbauteil und Absorber erklären den Raumzusammenhang. Das Schallschutzmodul vertieft Akustik und Varianten. Schallwege sind illustrative Markierungen, keine berechnete Schallausbreitung.

00:06:28.000 --> 00:06:40.000
Die Verdachtsstelle erhält eine Kennung und einen Probenbezug. Originalnachweis, Laborstatus und fachliche Bewertung bleiben getrennt. Fiktiver Verdacht V-01 und Probe P-01 · kein positiver Laborbefund.

00:06:40.000 --> 00:06:52.000
Dach, Fenster und Technik werden als Maßnahmenpaket betrachtet. Varianten, Kosten, Förderbedingungen und Nachweise greifen ineinander. Fiktives Maßnahmenpaket · keine Förderzusage oder Aussage zur Förderfähigkeit.

00:06:52.000 --> 00:07:04.000
Anlagenkennung, Verantwortung und Nachweis verbinden die räumliche Technik mit einer konkreten Betriebsaufgabe. Beispiel: Wärmeerzeuger → Anlagenakte → Wartungsauftrag → geprüfte Rückmeldung.

00:07:04.000 --> 00:07:16.000
Hausservice verbindet Aufgaben, Rückmeldungen und Nachweise im Betrieb. Zuständigkeit, Termin und dokumentiertes Ergebnis machen den Ablauf greifbar. Vom festgestellten Mangel bis zur geprüften Erledigung – mit klarer Verantwortung.

00:07:16.000 --> 00:07:28.000
Projekt anlegen. Gebäude erfassen. Varianten prüfen. Ergebnisse dokumentieren. Beginnen Sie mit einem Gebäude und entwickeln Sie daraus Ihren Überblick. RESTWERK.PRO · GebäudeCheck als Basis · Bestandssteuerung für den Überblick.

