GebäudeCheck · Hilfe & Orientierung
Ihre Fragen.
Klare Antworten.
Vom ersten Gebäude bis zur geprüften Übergabe: Finden Sie den nächsten Schritt und die Hinweise, die im Arbeitsalltag wichtig sind.
GebäudeCheck einrichten27 von 27 Fragen
Einstieg & Zugang
Das passende Konto und den eigenen Arbeitsbereich finden.
Wobei unterstützt mich der GebäudeCheck?
Der GebäudeCheck verbindet Gebäude, Räume, Bauteile, Fotos und Befunde in einer gemeinsamen Gebäudeakte. Darauf bauen Zustandsbewertungen, Maßnahmen, Kostenvarianten, Auswertungen und die Übergabe in den Betrieb auf.
Die Software unterstützt die Bearbeitung. Die fachliche Beurteilung und die Freigabe eines Ergebnisses bleiben Aufgabe der verantwortlichen Personen.
Wie starte ich mit meinem Kundenkonto?
Für die Bearbeitung benötigen Sie ein persönliches, bestätigtes Konto und die erforderliche Freischaltung. Welche Gebäude und Funktionen Sie nutzen können, hängt von Ihrer Organisation, Rolle und Zuweisung ab.
- Öffnen Sie „GebäudeCheck einrichten“ und melden Sie sich an.
- Folgen Sie den angezeigten Schritten zur Freischaltung und Zuordnung Ihres Arbeitsbereichs.
- Öffnen Sie anschließend den GebäudeCheck oder Ihren Arbeitsbereich im Kundenkonto.
Was mache ich, wenn ich mein Passwort vergessen habe?
Öffnen Sie die Anmeldung und wählen Sie „Passwort vergessen?“. Folgen Sie den dort angezeigten Schritten zum Zurücksetzen.
Die Bestätigung der E-Mail-Adresse, die Freischaltung des GebäudeCheck und gegebenenfalls eine zusätzliche Sicherheitsprüfung sind davon getrennt. Geben Sie Passwörter oder Zugangscodes nicht an andere Personen weiter.
Auf welchen Geräten kann ich arbeiten?
RESTWERK wird im Webbrowser genutzt. Für umfangreiche Bearbeitungen bietet ein größerer Bildschirm mehr Übersicht; die mobile Ansicht unterstützt die Arbeit auf kleineren Displays.
Prüfen Sie die benötigten Funktionen mit Ihrem vorgesehenen Gerät und einem aktuellen Browser vor dem ersten Einsatz. Kamerazugriff, Dateiauswahl und Offline-Vorbereitung können sich je nach Gerät und Browser unterscheiden.
Wie kann ich den Arbeitsablauf kennenlernen?
Die öffentlichen Demofilme zeigen den Zusammenhang zwischen Gebäudeaufnahme, Bewertung, Maßnahmen und Fachmodulen anhand fiktiver Beispiele. Bei vorhandenem Gebäudebestand stehen im GebäudeCheck außerdem „Musterfall in 5 Schritten“ und „Expertenrundgang“ unter „Hilfe und Einrichtung“ zur Verfügung. Das Ergänzen fehlender Mustergebäude benötigt Bearbeitungsrechte.
Musterfälle sind Übungsdaten. Eine Demonstration ist keine abgeschlossene Prüfung eines realen Gebäudes.
Gebäude aufnehmen
Objekte anlegen, zuordnen und mit belastbaren Unterlagen ergänzen.
Wie lege ich ein Gebäude an?
Nutzen Sie im GebäudeCheck „Gebäude anlegen“. Ordnen Sie das Objekt dem passenden Projekt und einer Region zu und erfassen Sie die Gebäudebezeichnung sowie die vorhandenen Stammdaten.
Übernehmen Sie Maße, Baujahre und technische Angaben aus Ihren Unterlagen. Fehlende Informationen sollten als offen erkennbar bleiben; ein Vorschlag ersetzt kein bestätigtes Aufmaß.
Wie organisiere ich mehrere Gebäude und Regionen?
Projekte und Regionen strukturieren den Gebäudebestand. Die Zuordnung wird auch für spätere Portfolio-Auswertungen benötigt. Prüfen Sie sie deshalb bereits beim Anlegen oder Importieren.
Welche Projekte, Regionen und Gebäude verfügbar sind und wer sie verwalten darf, richtet sich nach dem eingerichteten Arbeitsbereich und den jeweiligen Rechten.
Kann ich bestehende Gebäudelisten und Unterlagen importieren?
„Portfolio und Import“ führt zur Prüfung einer Gebäudeliste. Für den Nachgang vorhandener Erhebungen gibt es „Import und Nachgang“ mit „Nachgang aus Excel / ZIP“. Diese Wege haben unterschiedliche Aufgaben.
Kontrollieren Sie vor der Übernahme die erkannten Objekte, Projekt- und Regionszuordnungen, Quellen und offenen Angaben. Die Verarbeitung ausgewählter Unterlagen benötigt die im jeweiligen Dialog vorgesehene Freigabe. Ein beliebiges Dateiformat oder jede Excel-Struktur wird nicht automatisch vollständig erkannt.
Wie ordne ich Fotos und Belege richtig zu?
Ordnen Sie ein Befundfoto dem betroffenen Gebäude und möglichst dem konkreten Bauteil oder Befund zu. Im Bauteil-Arbeitsplatz können Sie Befundfotos aufnehmen oder hochladen und die Zuordnung prüfen.
Ein Foto dokumentiert den vorgefundenen Zustand. Die Zustandsbewertung muss anschließend fachlich erfolgen. Prüfen Sie beim Import auch das Titelbild, statt irgendein Foto als Gebäudeansicht zu übernehmen.
Zustand bewerten
Befunde, Bewertungshilfe und Datenqualität auseinanderhalten.
Wie beginne ich die Bewertung eines Bauteils?
Wählen Sie das Gebäude und im Bereich „Erfassen“ das betreffende Bauteil. Im Bauteil-Arbeitsplatz führen Sie Befund, Fotos, Zustand, Mengen und Preisgrundlage zusammen.
- Beschreiben Sie den beobachteten Befund und ordnen Sie die passenden Fotos zu.
- Vergleichen Sie den Zustand mit den bauteilbezogenen Bewertungskriterien.
- Wählen Sie die fachlich passende Zustandsstufe und ergänzen Sie offene Mengen oder Prüfaufgaben.
Was bedeuten die Stufen 1–4 beziehungsweise A–D?
Die Bewertungshilfe ordnet den Zustand von 1 / A (gut) bis 4 / D (kritisch) ein. Die konkreten Kriterien hängen vom Bauteil ab und werden im Bewertungsablauf erläutert.
„Nicht untersucht“ ist keine gute Zustandsnote. Es kennzeichnet, dass noch keine entsprechende Prüfung vorliegt. Alter, Foto oder automatisch abgeleitete Annahmen ersetzen keine fachliche Zustandsbeurteilung.
Wie nutze ich Referenzbilder bei der Bewertung?
In der Bewertungsführung können das eigene Befundfoto und ein passendes Referenzbild nebeneinander betrachtet werden. Ein organisationsweit verwendetes Referenzbild benötigt die dafür vorgesehene Prüfung und Freigabe.
Nicht belegte Katalogplätze bleiben als offen erkennbar. Ein Vergleichsbild hilft bei der Einordnung, entscheidet aber nicht automatisch über die Zustandsnote Ihres Bauteils.
Sind die gewohnten Kostengruppen und Detailpositionen noch vorhanden?
Ja. Der Bauteil-Arbeitsplatz ergänzt die ausführliche Erfassung. Weitere Kostengruppen, Checklisten und der Excel-Nachgang bleiben über die erweiterten Bereiche erreichbar.
Die DIN-276-Zuordnung und die zusätzliche Feingliederung in RESTWERK helfen beim Ordnen der Positionen. Eine Kostengruppennummer allein liefert noch keinen belastbaren Preis.
Wie erkenne ich Annahmen und noch ungeprüfte Angaben?
Achten Sie auf Herkunft, Datenstand und Prüfstatus der jeweiligen Angabe. Ein berechneter oder vorgeschlagener Wert hat einen anderen Aussagegehalt als ein bestätigtes Aufmaß oder ein fachlich geprüfter Befund.
Ein Zustandsindex mit Annahmen beschreibt keinen vollständig erhobenen Gebäudezustand. Ergänzen und prüfen Sie die zugrunde liegenden Angaben, bevor Sie daraus Entscheidungen ableiten.
Maßnahmen, Kosten & Berichte
Vom einzelnen Befund zu nachvollziehbaren Entscheidungen.
Wie entsteht ein nachvollziehbarer Kostenansatz?
Am Bauteil gehören Menge, Einheit und Einheitspreis zusammen. Dokumentieren Sie außerdem Preisquelle und Preisstand; prüfen Sie Kostenband, Nebenkosten und weitere Zuschläge im jeweiligen Berechnungsweg.
Fehlende Mengen oder eine offene Preisgrundlage müssen erkennbar bleiben. Katalog- und Richtwerte sind keine verbindlichen Angebote und nicht automatisch lizenzierte BKI-Originalpreise.
Was passiert, wenn ich eine Menge oder Variante ändere?
Eine Änderung kann zugehörige Kostenansätze und bestätigte Ergebnisse entwerten. Hinweise wie „erneut prüfen“ zeigen an, dass die neue Grundlage noch abgeglichen werden muss.
Vergleichen Sie Bestand und Variante mit denselben Bezugsgrößen. Prüfen Sie geänderte Mengen, Maßnahmen und Preisgrundlagen erneut, bevor Sie einen Stand für die weitere Bearbeitung verwenden.
Wie erstelle ich einen Bericht oder Export?
Wählen Sie im geöffneten Gebäude den Bereich „Betrieb & Nachweise“ und dort „Bericht“. Prüfen Sie vor dem Export das Berichtsprofil, die enthaltenen Angaben und den Datenstand.
Je nach Ansicht stehen PDF-, Word-, Excel- und CSV-Ausgaben zur Verfügung. Die angebotenen Profile haben unterschiedliche Zwecke: Der technische Objektbericht dokumentiert den technischen Bestand; Kosten- und Strategieauswertungen gehören in die dafür vorgesehenen Berichte. Prüfen Sie einen Export vor der Weitergabe, besonders bei der Übernahme in andere Software.
Ist ein Bericht bereits ein Energie-, Brandschutz- oder anderer Fachnachweis?
Ein gespeicherter Bericht, eine importierte Nachweisdatei oder eine Modellansicht ist nicht automatisch ein geprüfter Fachnachweis. Entscheidend sind Berechnungsmethode, Ausgangsdaten, Gültigkeit und die erforderliche fachliche Prüfung.
Nutzen Sie die jeweiligen Fachmodule und dokumentieren Sie, wer einen Stand geprüft oder freigegeben hat. Ob ein Ergebnis für einen bestimmten Nachweiszweck ausreicht, muss im konkreten Auftrag geklärt werden.
Team, Fachmodule & Betrieb
Mit einem gemeinsamen Gebäudebezug weiterarbeiten.
Wie arbeiten mehrere Personen an einem Bestand?
Die Verwaltung erfolgt über die Organisation und die zugewiesenen Rechte. Es gibt unterschiedliche Aufgaben und Zugriffsrechte, etwa für Administration, Begehung, Hausmeister beziehungsweise Gebäudebeauftragte und lesenden Zugriff.
Öffnen Sie „Team“ beziehungsweise „Team & Rechte“ im Kundenkonto. Nutzen Sie persönliche Konten und prüfen Sie Gebäudezuweisungen, bevor weitere Personen an einem Bestand arbeiten.
Wie öffne ich ein Fachmodul und kehre zum Gebäude zurück?
Wählen Sie im GebäudeCheck „Bewerten“ und „Fachmodule“. Die Fachansicht wird mit dem ausgewählten Gebäudebezug geöffnet. Nutzen Sie den vorgesehenen Rückweg zur Modulübersicht oder Gebäudeakte.
Prüfen Sie bei einer Übernahme Quelle, Objektbezug und offenen Prüfbedarf. Die angebotenen Übergaben unterscheiden sich je nach Fachmodul; ein gespeicherter Arbeitsstand ist keine automatische fachliche Freigabe.
Ist die 3D-Ansicht ein maßstäbliches Aufmaß?
Eine schematische Gebäudeansicht dient zunächst der Orientierung. Maßstäbliche Aussagen benötigen geeignete und geprüfte Geometrie- beziehungsweise Aufmaßdaten.
Prüfen Sie bei importierten Modellen Quelle, Einheit, Datenstand und Bauteilzuordnung. Ein optisch plausibles Modell bestätigt weder Maße noch Zustand oder fachliche Eignung für einen bestimmten Nachweis.
Wie werden Maßnahmen an den Betrieb weitergegeben?
Im Bereich „Betrieb & Nachweise“ können die vorgesehenen Betriebs- und Übergabewege genutzt werden, beispielsweise zu Hausservice oder Wartung. Der Bezug zum Gebäude und zur betroffenen Anlage beziehungsweise Maßnahme muss erhalten bleiben.
Eine Rückmeldung aus der Ausführung ist vom fachlich geprüften Abschluss zu unterscheiden. Prüfen Sie Leistung, Belege und offene Punkte, bevor ein Vorgang als erledigt übernommen wird.
Kann ich Dokumente an Microsoft 365 oder andere Programme übergeben?
Der Übergabebereich unterstützt dokumentierte Pakete und Rückmeldungen. Für eine Microsoft-365-Übergabe werden ein administrativ eingerichteter Anschluss und ein geprüftes Ziel benötigt.
Eine versandte Datei ist noch kein bestätigter Import in der Empfängersoftware. Prüfen Sie das verwendete Format, den Empfang und die dort übernommenen Inhalte ausdrücklich. Welche Verbindung verfügbar ist, hängt vom eingerichteten Arbeitsbereich ab.
Speichern, Offline & Hilfe
Arbeitsstände sichern und Störungen nachvollziehbar klären.
Woran erkenne ich, ob meine Eingaben gespeichert sind?
Beachten Sie die Speicher- und Synchronisationsanzeige. Lokal gesicherte Änderungen, eine bestätigte Übertragung zum Server und eine fachliche Freigabe sind unterschiedliche Zustände.
Solange Änderungen noch übertragen werden oder ein Fehler angezeigt wird, ist der Serverstand möglicherweise noch nicht aktuell. Prüfen Sie den Status vor dem Gerätewechsel oder dem Schließen des Arbeitsbereichs.
Kann ich eine Begehung ohne Internet durchführen?
Für die vorgesehene Offline-Aufnahme muss eine Offline-Mappe mit den benötigten Gebäudedaten vorbereitet werden. Testen Sie vor der Begehung mit Ihrem tatsächlichen Gerät, ob sich die Mappe öffnen lässt und ob Fotos sowie Eingaben verfügbar bleiben.
Die Offline-Aufnahme ist ein eigener Arbeitsweg. Daraus folgt nicht, dass jede Fachfunktion ohne Netz verfügbar ist oder sich der normale geschützte Arbeitsbereich ohne erneute Online-Zugangsprüfung öffnen lässt. Synchronisieren Sie nach Wiederherstellung der Verbindung und prüfen Sie mögliche Konflikte.
Was mache ich bei einem Synchronisationskonflikt oder Ladefehler?
Prüfen Sie zuerst Verbindung, angemeldetes Konto und angezeigten Status. Bei parallelen Änderungen müssen die betroffenen Fassungen nachvollziehbar abgeglichen werden. Ein Ladefehler bedeutet nicht automatisch, dass keine Daten vorhanden sind.
Löschen Sie bei noch nicht übertragenen Eingaben nicht vorschnell Browserdaten oder die Offline-Mappe. Halten Sie Fehlermeldung, Zeitpunkt und den betroffenen Arbeitsbereich fest und wenden Sie sich bei Bedarf an den Kontakt. Senden Sie keine Passwörter oder Zugangscodes.
Wo erhalte ich weitere Hilfe?
Nutzen Sie für den Einstieg diese FAQ, die Demofilme und „Hilfe und Einrichtung“ in der Seitenleiste. Für eine konkrete Frage oder Störung erreichen Sie RESTWERK über die Kontaktseite.
Beschreiben Sie den Arbeitsschritt, das erwartete Ergebnis und die genaue Meldung. Ein Screenshot mit ausgeblendeten vertraulichen Angaben kann bei der Einordnung helfen.
Hinweise zum Produktstand vom 16. Oktober 2026. Verfügbare Funktionen richten sich nach Freischaltung, Rolle und Arbeitsbereich.